Ausstellungen 2010

EDUARDO CHILLIDA – RICHARD SERRA
Grafische Werke

19. November 2010 bis 8. Januar 2011
Eröffnung: Freitag, 19. November um 19:00 Uhr
Einführung: Susanne Kiessling

EDUARDO CHILLIDA – RICHARD SERRA

Die Galerie Nero zeigt in einer umfangreichen Ausstellung beeindruckende Werke dieser beiden herausragenden Künstler. Zu sehen sind Radierungen, Holzschnitte, Lithografien und Prägedrucke aus verschiedenen Jahrzehnten, die das druckgrafische Schaffen dokumentieren.

Der spanische Bildhauer Eduardo Chillida, der seine Objekte im konkreten Stil realisierte, zählt neben Richard Serra zu den bedeutendsten Vertretern der abstrakten Plastik. Bekannt wurde Chillida in erster Linie mit seinen monumentalen Skulpturen in Eisen, Stahl und Beton. Seine öffentlichen Werke stehen heute u.a. auf Plätzen in Paris, Stuttgart, Madrid, Barcelona oder Washington und natürlich vor dem Bundeskanzleramt in Berlin.
Er nahm an verschiedenen documenta-Ausstellungen in Kassel teil, wurde in zahlreichen Retrospektiven, zum Beispiel im Guggenheim-Museum in New York, in Berlin, in San Sebastian oder Venedig geehrt und erhielt unzählige Auszeichnungen für sein künstlerisches Werk. Charakteristisch sowohl für seine Skulpturen als auch für seine Grafiken sind raumgreifende, verknotete oder ineinander geschobene Kompositionen von archaischer Kraft. Darüber hinaus lebt der künstlerische Wert seiner Druckgraphiken vom Kontrast zwischen weißen und schwarzen Flächen. Chillida ist in erster Linie als Bildhauer bekannt, jedoch ist sein grafisches Werk sehr umfangreich. Insgesamt sind fast 700 druckgrafische Arbeiten entstanden, so dass man diesen Bereich nicht als einen weniger wichtigen Teil seines Schaffens einschätzen darf. Chillida war in seiner baskischen Heimat sehr engagiert und hat in San Sebastian die so genannten Windkämme und für Guernica eine monumentale Skulptur geschaffen. 2002 verstarb der Künstler in San Sebastian.

Richard Serra, geb. 1939 in San Francisco, ist einer der bedeutendsten Bildhauer der Gegenwart. Bekannt wurde er bereits mit seinen Frühwerken wie der documenta-Arbeit »Terminal« (1977). Seit gut zehn Jahren entwickelt Serra riesige Skulpturen aus Kurven und Rundungen wie z. B. die »Torqued Ellipses«. Durch ihre Größe und die ungewöhnliche Formgebung stößt die Herstellung an die Grenze des Machbaren. Als Höhepunkt dieser Werkgruppe entstand 2005 die raumgreifende Installation »The Matter of Time« für das Guggenheim Museum Bilbao, bestehend aus sieben monumentalen Stahl-Skulpturen mit einem Gesamtgewicht von 1.208 Tonnen. Dabei ist seine Arbeit frei von allen politischen oder gesellschaftlichen Thematisierungen.
Seit den frühen siebziger Jahren setzt sich Richard Serra intensiv mit den Möglichkeiten der Druckgrafik auseinander; neben den Skulpturen sind sie wesentlicher Bestandteil seines Werkes. Neben dem Spiel mit wechselnden Perspektiven und deren Wahrnehmung variiert Serra die Themen Schwerkraft und Gleichgewicht als physikalische Problematik von Körper und Raum. Er geht der Frage nach, wie Körper sich zu dem sie umgebenden und durch sie selbst gebildeten Raum verhalten. Begriffe wie Innen und Außen, gefüllter oder leerer Raum werden hinterfragt.


ACROSS BORDERS - IRAN MEETS WIESBADEN

24. September bis 23. Oktober 2010
verlängert bis zum 09. November 2010
Eröffnung: Freitag, 24. September, 19:00 Uhr
Einführung: Heidi Leupi, Galeristin und Stiftungsrat CBF, Luzern

Across Borders Ausstellung
"At the rice sellery arcade", 2009, 220 x 140 cm, Mischtechnik auf Leinwand (Ausschnitt)

Die Ausstellung „Across Borders- Iran meets Wiesbaden“ in der Galerie Nero zeigt Werke hervorragender junger iranischer Künstlerinnen und Künstler, die von der Culture Bridge Foundation und der AB Gallery Luzern unterstützt und gefördert werden.

Die Culture Bridge Foundation hat sich zum Ziel gesetzt, die zeitgenössische Kunst fremder Kulturkreise, speziell aus dem Iran und den arabischen Ländern zu fördern und durch Kunst einen grenz- und kulturübergreifenden Dialog herzustellen, Toleranz und Akzeptanz zu erfahren und ein internationales Netzwerk in der Kunstszene zu schaffen.
Nach ihrem zwei- bis dreimonatigen Aufenthalt in der Schweiz, der die Möglichkeit bietet, den eigenen Horizont zu erweitern und neue Impulse für künstlerisches Schaffen und Kreativität zu schöpfen, stellen die Künstler nun ihre Arbeiten erstmals in Deutschland und im Rhein-Main-Gebiet aus.

Wir freuen uns, diese beeindruckenden und spannenden Künstler präsentieren zu können und über Einblicke in ihre künstlerische Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur und Gesellschaft. Die Aufbruchstimmung, die derzeit im Iran und arabischen Raum herrscht, ist gewaltig und die enormen Energien und der Wille zur Veränderung sind in den Werken spürbar. Die iranische Kunst hat, anders als die westliche Postmoderne, keine Angst vor starken Gefühlen.

Die Arbeiten von Shahriar Ahmadi stehen im Dialog mit der alten Literatur und Geschichte des Iran. Sie spiegeln die philosophischen Betrachtungen des Künstlers wieder und erzählen durch die spannende Komposition von Farbe, Konsistenz und kalligrafischer Elemente dabei ganz eigene rätselhafte und geheimnisvolle Geschichten.

Samira Alikhanzadeh hat sich immer schon für das Licht und für Fenster interessiert. In ihren aktuellen Arbeiten ist diese Faszination in Form von Spiegelfragmenten präsent: Sie reflektieren die Lichtstrahlen und schaffen Fenster im Bild. Damit öffnen die Spiegel ihre Kunstwerke gegenüber Umgebung und Betrachtern: Sie treten in Beziehung zur Außenwelt über deren Verdoppelung innerhalb der Bildwelt.

In Samira Hodaei Arbeiten aus der Serie „Stones and mute birds“ widmet sich die Künstlerin dem Thema Steinigung von Frauen. Die von ihr entwickelte Maltechnik und die Verwendung symbolischer Elemente in ihren Bildern haben ihre Wurzeln in der iranischen Kultur und Poesie. So erschafft sie eine ganz eigene künstlerische Sprache, um ihrer Betroffenheit Ausdruck zu verleihen und mit ihrem ernsthaften Engagement im Bewusstsein anderer etwas zu bewirken.

Azadeh Razaghdoost Faszination für die Ausdruckskraft der Farbe Rot zieht sich als konstantes Element durch ihr ganzes künstlerisches Schaffen. Blut, Liebe, Leidenschaft, die Fläche der Leinwand wird zur Szenerie voll von Zufällen, Impulsen und körperlichen Reaktionen, die mehr als nur ein Ergebnis hervorbringen; nicht erkennbare Gewalt oder ansprechende Ornamentierung, das Leiden der Liebe und des Lebens.

Heidi Leupi, Stiftungsrat der Culture Bridge Foundation und Galeristin aus Luzern, widmet sich schon seit vielen Jahren intensiv dem Kulturaustausch zwischen Europa und dem arabischen Raum und dem Iran. Dabei ist dank ihrem guten Gespür für junge, innovative Kunst ein spannendes Netzwerk aus Künstlern, Sammlern, Kulturinstitutionen und begeistertem Publikum entstanden.

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Joachim Hiller

Malerei
2. Juli bis 18. September 2010
Vernissage: Freitag, 2. Juli 2010, 19.00 Uhr
Einführung: Dr. Barbara M. Thiemann, Kunstkritikerin, Dortmund
Der Künstler ist anwesend.

Werk von Joachim Hiller

Joachim Hiller, 1933 in Berlin geboren, war nach dem Kunststudium in Berlin als Werbegrafiker und Artdirector in Frankfurt a.M. und Hamburg tätig. Seit 1969 jedoch widmet er sich ausschließlich seiner Malerei. Völlig abseits des Kunstbetriebs ist in über vierzig Jahren ein umfangreiches, vielgestaltiges Werk entstanden.

Seit ihrer Gründung 2006 widmet sich die Galerie Nero der Publikation und Würdigung des Werkes von Joachim Hiller, der aufgrund seines ungewöhnlichen künstlerischen Werdeganges und der Faszination seiner Werke innerhalb kürzester Zeit international Anerkennung und Aufmerksamkeit gefunden hat.
Seine Werke wurden seitdem in zahlreichen Ausstellungen und auf Kunstmessen u.a. in Köln, Karlsruhe, Zürich, Seoul, Santa Fe, San Francisco und Vilnius gezeigt.
Im Dezember 2010 sind seine Arbeiten im Chelsea Art Museum New York und 2011 im Staatlichen Museum St. Petersburg in Kooperation mit dem Museum Ludwig zu sehen.

Stark von der intensiven Beschäftigung mit naturhaften Strukturen und Formgesetzen geprägt, benutzt er völlig ungewöhnliche, nicht selten von ihm selbst entwickelte Maltechniken. Abseits von bekannten Stilkategorien, führen diese Arbeiten in bislang unbekannte visuelle Regionen. Dabei versteht Joachim Hiller Malerei als einen Prozess, der ausdrücklich die Eigenschaften der von ihm verwendeten Materialien in die Gestaltung mit einbezieht.

Auch für die diesjährige Ausstellung in der Galerie Nero wurden zum Teil noch nicht gezeigte Arbeiten und Werkgruppen aus dem umfangreichen Fundus des Künstlers ausgewählt, die die Experimentierfreudigkeit und die frappierende Vielfalt seines einzigartigen Œuvres dokumentieren.

Joachim Hiller lebt und arbeitet in Nierstein bei Mainz.

Frau Dr. Barbara Thiemann war nach dem Studium der Kunstgeschichte, Soziologie und Archäologie zunächst als Kuratorin am Museum Ludwig, Köln, tätig, bevor sie 2000 zur Peter und Irene Ludwig Stiftung, Aachen, wechselte. Dort ist sie bis heute als Kunstwissenschaftlerin beschäftigt, Forschungsschwerpunkt ist die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit Akzent auf der russischen und sowjetischen Kunst nach 1960. Seit 2008 Lehrauftrag an der Alanus Hochschule in Alfter, außerdem tätig als freie Autorin und Publizistin.


KARL OTTO GÖTZ

Originallithografien und Gouachen
23. April bis 19. Juni 2010
Eröffnung: Freitag, 23. April, 19:00 Uhr
Einführung: Susanne Kiessling

Nero KOGoetz Einladung

Karl Otto Götz, geboren 1914 in Aachen, gehört zu den bedeutendsten europäischen Künstlern der Nachkriegszeit und zählt zu den Hauptvertretern und Initiatoren des deutschen Informel, die wohl wichtigste Kunstrichtung der 50er Jahre.

Götz beginnt schon mit Eintritt in die Oberrealschule 1924 zu malen. Abstrakte Kompositionen, surreale Fotoexperimente und abstrakt-gegenständliche Monotypien entstehen in den späten vierziger Jahren. Von der gegenständlichen Kunst löst sich Götz um 1949 ganz und tritt als erster Deutscher der CoBRA-Gruppe bei. Nach Mitbegründung der Frankfurter 'Quadriga', einer Künstlergruppe, die einen von Wols und dem Automatismus beeinflussten Tachismus vertritt, vollzieht sich 1952 eine entscheidende Wendung in Karl Otto Götz' künstlerischer Entwicklung: Die bisher noch festen Formen werden nun mittels Einsatz einer speziellen, dreistufigen Rakeltechnik durch eine dynamischere Handschrift ersetzt, die der Künstler in Zukunft beibehalten wird. Im Zentrum seiner Kunst steht die Suche nach einem vollkommenen System breiter, schichtweise übereinander gelegter, zumeist farbiger Schwünge, die den Eindruck von Tiefenraum erwecken. Der so spontan wirkende Malprozess zieht sich durch lange meditative Pausen oft über Tage hin. Die unmittelbare Ausdruckskraft der künstlerischen Handschrift trifft dabei auf die strenge, von Götz stets gewahrte Struktur der Bildbegrenzung.

Das Werk Karl Otto Götz´ erfährt schon früh internationale Anerkennung, etwa 1959 bei der documenta II und wird in zahlreichen Ausstellungen und Retrospektiven weltweit geehrt. 1968 nimmt er an der Biennale in Venedig teil und erhält zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen u.a. auch das Bundesverdienstkreuz I. Klasse. Ab 1959 wirkt er während seiner zwei Jahrzehnte dauernden Lehrtätigkeit an der Düsseldorfer Kunstakademie prägend auf unterschiedliche Temperamente wie HA Schult, Sigmar Polke und Gerhard Richter.

Götz' Beschäftigung mit druckgrafischen Techniken beginnt in den vierziger Jahren, in denen Holzschnitte und Monotypien sowie Lackdrucke und erste Lithografien entstehen. Rasch zeigt sich, dass diese Technik dem Gestaltungswillen des Künstlers am ehesten entgegenkommt, weil sie eine adäquate Umsetzung des malerischen Vorgehens mit Pinsel und Rakel auf dem Stein ermöglicht. 1980 beginnt durch Vermittlung von Karl Fred Dahmen eine über Jahrzehnte dauernde, enge Zusammenarbeit zwischen Götz und dem Steindrucker Manfred Hügelow.

Manfred Hügelow, geboren in Berlin, lehrt von 1960 bis 1970 an der dortigen Kunstakademie. Er leitet anschließend bis 1974 die renommierte Erker-Presse in Sankt Gallen und eröffnet dann seine eigene Werkstatt am Chiemsee, bevor er 1978 nach Frankfurt und schließlich nach Offenbach kommt. Hügelow druckt bereits vor seiner Begegnung mit Götz u. a. für Hans Hartung, Karl Fred Dahmen, Asger Jorn, Hann Trier, Antoni Tàpies, Piero Dorazio, Robert Motherwell und George Rikey.

Von 1980 bis 2005 erstellt Hügelow das gesamtgrafische Druckwerk der Originallithografien von Karl Otto Götz, das vom 23. April bis 19. Juni 2010 anhand ausgewählter Arbeiten in der Galerie Nero präsentiert wird.


Patrick BAILLET
Joachim HILLER
Georg, MATTHES
Jos VAN DER BEEK

Internationale Künstler der Galerie Nero zeigen Malerei und Fotografie
5. Februar bis 27. März 2010
verlängert bis zum 17. April 2010
Eröffnung: Freitag, 5. Februar 2010 um 19:00 Uhr
Einführung: Jürgen RAAP, Kunstkritiker und Autor, Köln

Internationale Künstler der Galerie Nero zeigen Malerei und Fotografie

Die Galerie Nero zeigt spannende und eigenwillige Positionen vier renommierter Künstler unterschiedlichen Jahrgangs (1933 – 1954) und Herkunft. Ihre vielfältigen Werke verschiedenster Techniken, Materialen und malerischer Verfahrensweisen erzielten bereits in den Ausstellungen in der Galerie Nero großen Erfolg und reges Interesse bei kunstinteressiertem Publikum, Sammlern und Fachpresse. Ihre Arbeiten sind in bedeutenden privaten und öffentlichen Sammlungen und Museen vertreten und wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit ausgestellt.

Patrick Baillet (Frankreich)
Die Werke des 1950 in Reims geborenen Malers Patrick Baillet beeindrucken durch ihre harmonischen Farbkompositionen und haptischen Elemente. Die bemerkenswerte Farbigkeit reicht von Erd- und Grautönen bis zu leuchtendem Pink. Mit den sich auf großen Flächen entfaltenden Farben steht Baillet unübersehbar in der Tradition der französischen Farbmalerei. In die abstrakte Farbigkeit mischt sich Ornamentales und Florales. Orientalisches Dekor und Einflüsse des französischen Landlebens ergeben eine faszinierende Aura. Einen Bezug zur Natur stellt der Künstler auch durch die verwendeten Materialien her.
Patrick Baillet lebt und arbeitet in Reims, Frankreich

Joachim Hiller (Deutschland)
Joachim Hiller hat sich in seiner Arbeit zunehmend von den herrschenden Stilrichtungen wegbewegt und von modischen Tendenzen unabhängig gemacht. Seine Anregungen bezog er vielmehr von den zeitlos gültigen Naturprozessen und den daraus resultierenden Strukturen. Daher ist es kaum möglich, seine Arbeiten anhand von Stilmerkmalen zeitlich genau zu situieren oder chronologisch zu ordnen. Hillers Bilder, die vor mehr als 20 Jahren entstanden sind, wirken heute genauso frisch, unverbraucht und zeitgemäß, wie die jüngeren Arbeiten, die gerade erst sein Atelier verlassen haben.
Joachim Hiller (1933) lebt und arbeitet in Nierstein bei Mainz.

Georg Matthes (Deutschland / Japan)
Nachts fotografiert Georg Matthes das leuchtende Tokio aus dem fahrenden Auto. Er schwenkt die Kamera, gebraucht sie wie einen Pinsel, fängt per Langzeitbelichtung die grellen Signale der Metropolen ein. Seine spektakulären Aufnahmen erinnern noch an die Choreografie der Theaterfotos, wie sie bereits 2009 in der Galerie Nero zu sehen waren. Weil sie sich aber weit vom Objekt entfernt haben, können sie ein eigenständiges Dasein entwickeln. Georg Matthes lebt in Düsseldorf und Tokio.

Jos van der Beek (Holland)
Wahre Künstler schaffen ihre eigene Welt. Gefühle, Vorlieben und Details können sich im Abstrakten, sowie in Linien und Zeichen äußern. Noch schöner ist es, wenn diese verborgen sind. Die Kraft eines Bildes zeigt sich dadurch, dass ein Gefühl oder eine Stimmung sich nur langsam aus einem Bild herauslösen lässt. Jos van der Beek (1954) persönliche Erlebniswelt lässt sich nicht so einfach durchdringen. Seine Abstraktionen sprechen die Fantasie und das Einfühlungsvermögen des Betrachters an. Diese, in sanften Farben gemalten Kompositionen, sind wie Strömungen, die aus dem Gefühl und dem Unterbewussten kommen.
Jos van der Beek lebt und arbeitet in Den Haag und Frankreich.

 
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